Diese Seite zeigt zwei getrennte Informationsebenen: offizielle Rückrufmeldungen aus dem EU Safety Gate der Europäischen Kommission (55 Meldungen zum Mercedes-Benz A-Klasse) und eine modellierte Einschätzung typischer Schwachstellen und Reparaturkosten. Die Schätzungen sind keine amtliche Prüfstatistik.
Dieser Abschnitt enthält offizielle, veröffentlichte Daten: Meldungen zu Kraftfahrzeugen aus dem Safety Gate der Europäischen Kommission (EU-Schnellwarnsystem, früher RAPEX), die den Mercedes-Benz A-Klasse nennen. Er ist unabhängig von den oben gezeigten modellierten Mängelquoten. Hier erscheinen die 5 jüngsten Meldungen.
Risiko: Die Radschrauben wurden nicht gemäß den Drehmomentvorgaben angezogen. Die Schrauben und die Radbaugruppe können sich während der Fahrt lösen, was das Unfallrisiko erhöht.
Risiko: Eine Unterlegscheibe für die vorderen Sicherheitsgurte entspricht möglicherweise nicht den Spezifikationen und kann den Belastungen nicht standhalten. Im Falle eines Unfalls könnte der Rückhalteeffekt unvollständig sein und das Verletzungsrisiko erhöhen.
Risiko: Die Länge der Bremsschläuche an der Hinterachse ist falsch. Die Bremsschläuche der Hinterachse können mit den umgebenden Komponenten in Kontakt kommen, im Laufe der Zeit scheuern und Bremsflüssigkeit auslaufen lassen. Dies kann zu einer verminderten Bremsleistung in einem der beiden Bremskreise führen und das Unfall- und Verletzungsrisiko erhöhen.
Risiko: Zwischen Abgaskrümmer und Abgasturbolader fehlt eine Dichtung. Dies kann dazu führen, dass heißes, ungereinigtes Abgas zwischen Turbolader und Krümmer austritt. Dies kann die Zylinderkopfabdeckung beschädigen und ein Ölleck verursachen. Wenn das Öl mit heißen Motorteilen in Berührung kommt, kann das Fahrzeug Feuer fangen.
Risiko: Das Pyrofuse-Gehäuse kann sich während der Fahrt des Fahrzeugs bewegen und möglicherweise Kabel beschädigen. Infolgedessen könnte der Pyrofus bei einem Unfall ausfallen oder dazu führen, dass sich der Abscheiderkolben in den Fußraum des Fahrers verlagert, was das Verletzungsrisiko erhöht. Darüber hinaus können Kabelschäden bei Plug-in-Hybrid- und Elektrofahrzeugen zu Hochspannungsausfällen und Stromausfällen ohne Vorwarnung führen und das Unfallrisiko erhöhen.
Quelle: Safety Gate — Europäische Kommission, Abruf vom 3. Oktober 2026. Zuordnung über den Modellnamen: eine Meldung kann mehrere Generationen oder Motorisierungen betreffen. Ob ein konkretes Fahrzeug betroffen ist, klärt nur der Hersteller anhand der Fahrgestellnummer (FIN). Diese Seite ist unabhängig von Behörden, der Europäischen Kommission und den Herstellern.
Zuverlässigkeitswert (modellierte Schätzung)
Zuverlässigkeit53/100 — Mittel
0255075100
Häufige Mängel (modellierte Schätzung)
Modellierte Schwachstellen und Reparaturkostenspannen — Orientierung für die Kaufbesichtigung, keine amtliche Prüfstatistik und keine Daten einer Prüforganisation.
Umwelt/Abgasmittel
Erhöhte Abgaswerte oder Mängel am Abgassystem
Reparaturkosten:100 € – 1.500 €
Karosserie/Rahmenmittel
Rost, Korrosion oder strukturelle Schäden an Karosserie
Reparaturkosten:200 € – 2.000 €
Elektrikmittel
Elektrische Fehler, Bordelektronik oder Sensoren
Reparaturkosten:80 € – 600 €
Fahrwerk/Lenkunghoch
Verschleiß an Fahrwerk, Lenkung und Achskomponenten
Reparaturkosten:200 € – 1.200 €
Bremsenhoch
Mängel an Bremsanlage, Bremsscheiben und -belägen
Reparaturkosten:150 € – 800 €
Beleuchtungniedrig
Defekte Leuchten, Scheinwerfer oder Rückleuchten
Reparaturkosten:30 € – 250 €
Mängelquoten nach Altersgruppe (modellierte Schätzung)
Kategorie
Altersgruppe
Mängelquote
Fahrwerk/Lenkung
2-3 J.
9.3 %
4-5 J.
16.5 %
6-7 J.
23.6 %
8-9 J.
31.0 %
10-11 J.
37.4 %
Bremsen
2-3 J.
8.7 %
4-5 J.
15.5 %
6-7 J.
22.1 %
8-9 J.
28.9 %
10-11 J.
34.9 %
Beleuchtung
2-3 J.
5.0 %
4-5 J.
8.8 %
6-7 J.
12.6 %
8-9 J.
16.5 %
10-11 J.
19.9 %
Umwelt/Abgas
2-3 J.
6.2 %
4-5 J.
11.0 %
6-7 J.
15.7 %
8-9 J.
20.6 %
10-11 J.
24.9 %
Karosserie/Rahmen
2-3 J.
5.0 %
4-5 J.
8.8 %
6-7 J.
12.6 %
8-9 J.
16.5 %
10-11 J.
19.9 %
Elektrik
2-3 J.
15.6 %
4-5 J.
27.6 %
6-7 J.
39.4 %
8-9 J.
51.5 %
10-11 J.
62.2 %
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